Bürgerinitiative Pro Landshuter Allee Tunnel
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München ist Europameister - münchen.tv
Die Landshuter Alle und die Tegernseer Landstraße werden täglich von über 150 000 Fahrzeugen befahren. Damit sind sie die meist befahrenen Straßen Europas. Lärm, Feinstaub und Abgasbelastung sind die Folge. münchen.tv

Artikel aus den Neuhauser-Nymphenburger Anzeiger

Argumente Pro Tunnel - Eine Auflistung der BI
Warum an einer Verlängerung der Landshuter Allee kein Weg
vorbeiführt. mehr
25.11.2011
Alle aktuellen Informationen zur Bürgerinitiative in Neuhausen finden Interessenten auch auf der Homepage www.pro-tunnel.de.
28.11.2011
Antrag zur Bürgerversammlung des 9. Stadtbezirks Neuhausen-Nymphenburg
24. November 2011
Die beauftragte und für Sommer 2012 angekündigte Verkehrsstudie zum Mittleren Ring, ist den betroffenen Bezirksausschüssen und Initiativen nach Eingang sogleich zur Verfügung zu stellen. Dann soll von Planung / Bezirksausschüssen und Bürgerinitiativen ein Vorschlag erarbeitet, diskutiert und an den Stadtrat weitergeleitet werden. Die betroffenen Bürger dürfen nicht auf den Sankt Nimmerlein´s Tag vertröstet werden, sondern wollen Klarheit und Perspektiven. Wir fordern deshalb im weiteren Verfahren Transparenz und eine klare Zeitschiene für alle angesprochenen Abschnitte.
Die Schadstoffimmissionen an der Landshuter Allee
und dem Umfeld, haben ein Ausmaß erreicht, dass
konkrete Schritte zur Reduzierung der massiven Belastung so oder so,
eingeleitet werden müssen. Ausnahmen von den geltenden europäischen
Bestimmungen dürfen ab dem Jahre 2014 nicht mehr zugelassen werden;
sie sind keine Lösung und ändern am Zustand nichts! Da der „Mittlere
Ring“ mit seinem besonders belasteten Abschnitt „Landshuter Allee“ -
weit über München hinaus - eine wichtige
überörtliche Verkehrsfunktion hat, fordern wir die LHSt. München
auf, unmittelbar nach dem Vorliegen der Studie, mit dem Bund und
dem Land, über eine angemessene Beteiligung bei der Finanzierung zu sprechen.
Angesichts der Tatsache, dass der Mittlere Ring praktisch Autobahn Aufgaben übernehmen muss, ist dies auch nur Recht und billig und bei derartigen Vorhaben allgemein üblich. Zuschüsse wurden ja auch bei den bisherigen Projekten geleistet.
f. d. Bürgerinitiative „Pro Tunnel Landshuter Allee“
Sprecher M. Lotterschmid
http://www.ris-muenchen.de/RII2/BA-RII/ba_antraege_details.jsp?Id=2520713&selTyp=BV-Empfehlung
(03.11.2011 - Artikel in der Süddeutschen Zeitung)
Die Behauptung, dass die Landshuter teurer sei ist doch gar nicht belegt, da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankenund weniger klare Fakten. Wir sind sicher, die Stadt läßt sich mit einer derartigen "Hau Ruck" Stimmungsmache nicht den Schneid abkaufen und Bundesverkehrsminister Ramsauer weis sehr wohl, welche Bedeutung der Landshuter Allee verkehrspolitisch zukommt!
Michael Lotterschmid
03.11.2011
Artikel "Tunnelblick" SZ 31.10./01.11.2011 - Leserbrief
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich finde es äusserst beunruhigend, wenn Frau Stadträtin Nallinger eine oberirdische Trasse der S8 favorisiert, weil sie sie "städtebaulich spannend" findet. Dabei sollte für jeden Stadtrat/jede Stadträtin das Wohl der betroffenen Bürger in Bogenhausen im Focus stehen und nicht die persönlichen gestalterischen Vorlieben.
Am Beispiel dieses Projektes zeigt sich wieder die Bereitschaft der Grünen, zu allem, was nur im entferntesten mit einer Tunnellösung zu tun hat, die Argumentationskeule der Kosten ausgiebig zu schwingen und Bürgerinteressen nach hinten zu stellen. Die Anwohner entlang der Landshuter Allee können von dieser Haltung ein leidvolles Lied singen. Dabei zeichnet sich die Partei Frau Nallingers bei Themen, die ihr lieb und teuer sind durch besondere Kostenunempfindlichkeit aus.
Um so mehr Respekt verdient die Haltung der Grünen-Fraktion im Bezirksausschuss Bogenhausen, die sich mit Weitblick und zugunsten der Bürger Bogehausens gegen den Mainstream der Rathaus-Grünen stemmt.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Mayer
01.11.2011
Neuhausen fordert „Wiedervereinigung“ ein!
Vom bayerischen Finanzminister bis zum Münchener Rathaus, quer durch alle Parteien eine geradezu überwältigende positive Reaktion und große Sympathien bei der Vorstellung der Studie zur Untertunnelung des Teilstückes Englischer Garten!
Das freut auch die Bürgerinitiative „Pro Landshuter Allee Tunnel“ sehr, denn offensichtlich findet bei einigen Verantwortlichen eine Neubewertung in verkehrspolitischer Hinsicht statt - und weil die genannten Zahlen und Kosten durchaus mit der „L.A.“ vergleichbar sind, dürfen wir mit größtem Nachdruck darauf hinweisen, dass es auch tausende von betroffenen und direkten Anwohnern am Mittleren Ring gibt, die unter Lärm, Gestank und Feinstaub leiden.
Die Politik muss also abwägen wer, wann, warum und vor allem mit welcher Präferenz, zum Zuge kommt.
Schön, wenn ein Sponsor mit zigtausend Euro hilfreich zur Seite steht; die Bürgerinitiative „Pro Landshuter Allee Tunnel“ kann da allerdings nicht mithalten und deshalb unsere Forderung: Die endlich in Auftrag gegebene Verkehrsstudie zum Mittleren Ring muss zügig und binnen Frist erstellt werden, damit die Chancengleichheit wieder hergestellt ist! Dann wissen wir alle woran wir sind und die Fakten liegen auf dem Tisch!
Michael Lotterschmid
Bürgerinitiative Pro Landshuter Allee Tunnel
18.07.2011
Presseerklärung der
Bürgerinitiative „Pro Landshuter Allee Tunnel“
Erlauben
Sie einige Anmerkungen zur dankenswerter Weise wieder auflebenden
Diskussion um die Landshuter Allee im Stadtteil
Neuhausen-Nymphenburg .Tatsache aber ist: Niemand verschließt sich einer Prüfung aller eingehenden Ideen und Diskussionsansätze, schon gar nicht die Bürgerinitiative, dies ist doch der Zweck der Untersuchung aber das bedeutet auch die Einbeziehung der so genannten Tunnellösung!
Wenn Ideen ohne Tiefgang immer und überall aneinandergereiht werden, drängt sich eher der Begriff „Sammelsurium“ auf. Dies ist leider bei verkehrspolitischen Diskussionen besonders häufig der Fall.Fakt ist auch, dass die Schadstoffimmissionen „Lärm und Abgase“ durch die Untertunnelung in den Griff zu bekommen sind. Wer ernst genommen werden will, sollte keine Aussage „Finanzierung (des Tunnels d. V.) ist nicht darstellbar“ in die Welt setzen. Tatsache ist, dass wir von zwei - ohne Übertreibung - kurzen Tunnelstücken (ca. 200 und 400 Meter) sprechen und entsprechend sind auch die Kosten. Weshalb bei der in München vorhandenen Erfahrung im Tunnelbau da keine realistische Kalkulation „darstellbar“ sein soll, ist nicht erklärbar.
Auch nicht, warum ausgerechnet beim wirklich in jeder Hinsicht am meisten betroffenen Teilstück des Mittleren Rings, „kein Geld“ da sein soll, ist unverständlich. Außer es gibt Bürger ersten und solche dritten Grades!
Sprecher Michael Lotterschmid
m. d. Bitte um Veröffentlichung
22.06.201







