Aktivitäten 2014

+++10.11.2014+++ An alle Mitglieder der Bürgerinitiative

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter!

Folgender Brief ging an den
Herrn Oberbürgermeister Reiter und
Herrn Bürgermeister Schmid und
alle Stadtratsfraktionen und Parteien im Münchener Rathaus und an
Frau Mechthilde Wittmann MdL sowie an die
Vors. des BA 9 Frau Anna Hanusch

    

Vorlage des Planungsreferates und Studie der Gebr. Rossius zur Landshuter Allee          Terminbestimmung 9. Dezember 2014

 

wir dürfen Ihnen heute unsere Stellungnahme zu den beiden genannten Vorlagen vorlegen und haben unsere Anmerkungen zu den wichtigen Punkten hier in Kurzfassung zusammengestellt


Wir möchten dieses Schreiben nicht mit Details überfrachten und beschränken uns auf Wesentliches; ausschließlich auf die Tunnellösung und unsere Vorstellungen zu einer Bebauung,  dies für den Fall, dass der Stadtrat die „Rossius Idee“ in Erwägung zieht.

  

Generell halten wir folgende Aussagen für wichtig: 

     

Vorrangig -  und an erster Stelle  - steht für uns die optimale Reduzierung der Schadstoffimmissionen  und die  Korrektur eines städtebaulichen  Mangels durch Umgestaltung.Vorrangig -  und an erster Stelle  - steht für uns die optimale Reduzierung der Schadstoffimmissionen  und die  Korrektur eines städtebaulichen  Mangels durch Umgestaltung. Eine echte Reduzierung der Feinstaub- und Lärmimmissionen erreichen wir nur durch eine Tunnelbauweise, auf die hierzu geltenden Vorgaben der EU und die ergangenen Gerichtsurteile, weisen wir hin. Die erfolgte Geschwindigkeitsbeschränkung  ist unseres Erachtens nur ein sehr bescheidener- erster – Schritt. Das Resultat ist  bei einer  angenommenen  ca. 10% Reduzierung, weit entfernt von einer echten Entlastung.  Wir halten diese nicht für ausreichend, sie wird u.E. auch nicht der aktuellen Rechtsprechung gerecht.

Wir sehen die Landshuter Allee auf einer (fiktiven) Prioritätenliste auf  Platz Eins.

Wir drängen auf eine schnelle Behandlung des Vorganges und sind hier nicht alleine (s. Bayer. Wirtschaftsverband u. a ). Nicht zuletzt aufgrund der  Überlegungen „Verkehrskonzept Münchner Norden“ und der Fertigstellung des Bereiches „Luise -  Kiesselbach – Platz“ drängt die Zeit.

Wir stimmen bzgl. der Zukunftsprognose zur Verkehrsentwicklung und der Variante Tunnel mit dem Planungsreferat überein.

Der Begriff der Einhausung ist bereits hinreichend geklärt, ob und wie der Stellplatznachweis  zu erfüllen ist, klärt das zuständige Referat.Die vorhandenen  oberirdisch verlaufenden Hauptverkehrsspuren des Mittleren Rings würden unterirdisch  verlaufen,  in welcher Ausfertigung die Zu-  und Ausfahrten angelegt werden können, wäre zu klären. 

 

Dissens besteht für uns bei den folgenden Punkten. Diese bitten wir zu hinterfragen,  entsprechend zu würdigen und uns die Auffassung der Stadt hierzu mitzuteilen. Kein Abbruch des bestehenden Tunnels (ca. 30% der Gesamtlänge, guter baulicher Zustand (außer zur Erlangung v. Zuschüssen).

-     Kein kompletter  dreispuriger Ausbau , nur Ein-Ausfahrspuren bei der Arnulfstr.  und der Dachauer Str.; keine Ein- bzw. Ausfahrmöglichkeit  dazwischen (außer zur Erlangung v. Zuschüssen).

-     Oberirdisch ist eine Fahrspur u.E. grundsätzlich  ausreichend.

Daraus folgt: Wir stellen die ermittelten  Baukosten aus gen. Vorlage  in Höhe von ca.  535 Mio € in Frage und sind der Überzeugung, dass bei Berücksichtigung unserer soeben genannten Punkte (teilw. auch keine Spartenverlegung erforderlich) ein erhebliches Einsparpotential zum Tragen kommt.

 

Zur Frage einer eventuellen Bebauung:
   

Wir haben Verständnis für die finanziellen Überlegungen der Stadt München. Soweit die Stadt München die Möglichkeit einer - wie auch immer gearteten -  wirtschaftlichen Verwertung von bei einer Tunnelbauweise entstehenden Oberflächen sieht, stimmen wir einer Bebauung unter den nach folgenden  Vorgaben  zu, denn: Jeder erzielbare Euro aus Nutzung / Bebauung  reduziert die Gesamtkosten. Dass die Stadt hier über verstärkt über  die Aktivierung von entstehenden Flächenpotentialen nachdenkt, ist verständlich.
 

Ob dies machbar, sinnvoll und gewünscht ist, ob gewichtige Gründe gegen eine Bebauung sprechen, wäre durch das Planungsreferat zu prüfen.Grundsätzlich aber ist  u.E. eine realistische, angemessene, stadtgestalterisch ansprechende Lösung, vorstellbar.

   

Wenn also eine teilweise Bebauung, dann:

 

-         Besonders wichtig für uns: das Vorhaben könnte ein städtebauliches Highlight werden, deshalb ist unbedingt ein entsprechend ausgeschriebener Wettbewerb nötig. Bei entsprechender Fassung muss dies auch nicht in ein bürokratisches „Monster“ ausarten.

-         Nationale und internationale Projekte ähnlicher Art bestehen bereits.  Wenn Bebauung, dann die einmalige Chance nutzen, das Projekt kreativ und innovativ  anzugehen  und nicht (bestehende)  Plattheiten und Beliebigkeiten zu wiederholen. 

-         Wir wollen keine monolithische Baustruktur, keine kompakten, eher aufgelockerte Baukörper / Bauten.

-         Die querenden Straßen sollten sichtbar sein, d.h. die Sichtachsen weiter  bestehen, dadurch wird auch eine Strukturierung  erreicht.

-         Die Höhenentwicklung orientiert an der gegebenen  Bebauung, keinesfalls höher, eher niedriger.

-         Zu prüfen ist, ob für den  FT Gern und auf seiner Höhe gelegen  ein Vereinsheim  integriert werden kann.

-         Evtl. zeigen auch andere soz. Einrichtungen  Bedarf / Interesse.

  

Schlussbemerkung:
  

Wir bedauern sehr, dass die LHST München sich nicht zur Beteiligung und Einbeziehung der Bürgerinitiative bei diesem Projekt bisher durchringen konnte, sondern auf die Bürgerbeteiligung im Rahmen von Einwohner- und  Bürgerversammlungen verweist.  Wir haben hier auf  eine Planung, bei der alle Betroffenen auch eine wirkliche Bürgerbeteiligung schon im Vorfeld erfahren dürfen, gehofft.

Wir bleiben bei unserer Forderung, dass sich Bund und Land an der Finanzierung ebenso beteiligen müssen, wie die Stadt München, dies  ist angesichts der verkehrlichen  Bedeutung recht und billig. Soweit wir informiert sind, hat die Stadt  auch noch keinerlei Kontakt  in dieser Frage zu den Genannten aufgenommen, oder sind wir hier falsch informiert?


Wir (und nicht nur wir) hoffen  am 9. Dezember 2014  auch eine  belastbare Terminplanung  bzgl. des weiteren Verfahrens  zu erhalten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michael Lotterschmid                     Susanne Mayer                  Nima Lirawi

 

+++ 22.10.2014 +++ Erste Schritte auf dem Weg zur Besserung

Ab dem 15.10.2014 gilt Tempo 50 auf der Landshuter Allee – das ist ein erster Schritt auf einem langen Weg, mit dem die Stadt München die Probleme dieser Straße und ihrer Anwohner beginnt ernst zu nehmen. Und ein weiterer wird hoffentlich demnächst folgen. Wie aus dem Stadtrat zu hören war, sollen noch in diesem Jahr nicht nur die untersuchten Varianten der bereits bekannten Machbarkeitsstudie den Bürgern vorgestellt werden, sondern zusätzlich die Variante einer Tunnelbebauung. Damit dürfen wir hoffen, dass die Stadt den Weg zu einer konsequenten Verbesserung der Situation an der Landshuter Allee nun endgültig beschreitet. Zur Variante einer moderaten und städtebaulich passenden Bebauung der Landshuter Allee haben wir inzwischen viele positive Rückmeldungen erhalten. Auch, weil diese Variante eine rasche Umsetzung des Tunnels verspricht. Wir möchten Sie aber weiter bitten, sich ein paar Minuten zeit zu nehmen und uns Ihre Meinung und Ihre Wünsche für die Landshuter Allee zu schreiben unter (Link Kontaktformular). Vielen Dank und herzliche Grüße

Michael Lotterschmid (BI-Sprecher)

August/September

Sehr geehrte Besucher unserer Homepage,die Kommunalwahlen sind „gelaufen“ die Stadtpolitik richtet sich auf die neue Schwerpunkte aus.Für uns bedeutet dies: Die Diskussion zum Mittleren Ring insbesondre  zum Abschnitt „Landshuter Allee“ weiterführen, möglichst abzuschließen und konkrete Maßnahmen einzufordern. Wir dürfen angesichts der weiteren in Diskussion stehenden Abschnitte in unseren Bemühungen nicht nachlassen.

Die Vorstudie des Planungsreferates, die die Abschnitte Englischer Garten  - Tegernseer Landstraße  - Landshuter Allee - umfasst, liegt vor. Für unseren Bereich wird das Erfordernis eines Ausbaues bestätigt und eine letzte, vertiefte Untersuchung empfohlen, auf deren Grundlage soll  dann die endgültige Planung und Beauftragung erfolgen.  Dies begrüßen wir -  und freuen uns - sehr.

Als die Bürgerinitiative vor gut fünf Jahren (wir beschäftigen uns bereits seit fast acht Jahren mit dem Thema) gegründet wurde, waren wir von der Sinnhaftigkeit der Forderung  einer Weiterführung des bestehenden Tunnels überzeugt. Die Zahlen und die jetzt vorgelegte Studie geben uns in nahezu alle Punkten recht. Die von uns genannten Zahlen waren nicht so aus der Luft gegriffen, wie jahrelang hingestellt. Letzte Woche war in der Presse auch ein Hinweis des Wirtschaftsverbandes München zu lesen, in dem die Stadtspitze aufgefordert wurde, ein umfassendes Verkehrskonzept für München zu erstellen und unverzüglich den besonders kritischen Engpass  Landshuter Allee anzugehen.

Die Forderung nach einem Gesamtverkehrskonzept für den Mittleren Ring war eine  unserer ersten Überlegungen. Wir freuen uns, dass diese Ansicht auch von anderen und aus anderen Blickwinkeln geteilt wird. Vielleicht verschaffen wir uns gemeinsam Gehör.  Alle derartigen Stellungnahmen dienen der Beförderung des Vorhabens.                                                                                             

Dazu kommt nunmehr die Diskussion um das Verkehrskonzept Münchner Norden: Niemand soll so naiv sein zu glauben, dass ein derartiger Ausbau, wie jetzt diskutiert, keine Auswirkungen auf uns haben wird; Änderungen werden selbstverständlich als noch mehr Verkehr bei uns aufschlagen! Nicht nachvollziehen können wir die vorgeschlagenen Maßnahmen von Einschleifspuren  am Platz der Freiheit/Nymphenburger Str. Den angesetzten Kostenwert mit ca. 530 Mil. Euro halten wir deshalb für zu hoch. Sie finden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie hier oder auf der offiziellen Homepage der Stadt München unter RIS (Rubrik Landshuter Allee – Machbarkeitsstudie). Es war ein langer Weg bis zu dieser Studie als ersten Schritt zur Lösung; diese gilt es nun zu erreichen.

Michael Lotterschmid, Susanne Mayer, Nima Lirawi

 

Vertreter der BI informieren sich aus erster Hand über das spektakuläre Konzept von Bodo und Rolf Rossius zur Überplanung der Landshuter Allee (Bild © BI Pro Landshuter Allee Tunnel - Nima Lirawi).




Am 27.08.2014 Treffen mit der örtlichen Bürgerinitiative „Taxispark – grünes Gern für alle“ im Vorfeld der Informations- und Workshopveranstaltungen für die Neuplanung des Areals „Taxispark".


Januar/Februar


                
Dorothea Dechant, Nima Lirawi, Susanne Mayer, Michael Lotterschmid, Kristina Frank (Stadtratskandidatin)

Am Montag, den 17. 2. 2014 informierte sich die Stadtratskandidatin Frau Kristina Frank vor Ort in Anwesenheit örtlicher Pressevertreter über die verkehrliche Problematik der Landshuter Allee und ließ sich von Mitgliedern der Bürgerinitiative über die Geschichte und bisherige Aktivitäten der Bürgerinitiative und den aktuellen Beschlussvorschlag an den Münchner Stadtrat informieren. Frau Frank sicherte für den Fall ihrer Wahl in den Stadtrat ihre vollste Unterstützung für das Anliegen, die Landshuter Allee in ihrer Gesamtheit zu untertunneln, zu.

 

Aktivitäten 2013

November/Dezember

 

Direktkontakt statt Bürgerversammlung

 

Auf der diesjährigen Bürgerversammlung hat BI "Pro Landshuter Allee Tunnel" auf ihren üblichen Antrag zur Untertunnelung der Landshuter Allee verzichtet. Stattdessen hat sie sich in den letzten Monaten neu vernetzt und das direkte Gespräch mit den OB Kandidaten der Stadt München gesucht.

 

Der Antrag zur Untertunnelung der Landshuter Allee gehörte in den vergangenen Jahren zum Standardprogramm der Bürgerversammlung in Neuhausen-Nymphenburg. Nicht so in diesem Jahr. Trotz der prekären Lage der Anwohner an der Landshuter Allee und der nach wie vor eklatanten Schadstoff- und Lärmbelastung, hat es die Stadtverwaltung offenkundig erst mit mehr als 2 Jahren Verzug geschafft, ihre angekündigte Machbarkeitsstudie fertigzustellen. "Wer so sorglos und desinteressiert mit der Gesundheit und den Anliegen seiner Bürger umgeht, den interessieren auch keine Anträge auf einer Bürgerversammlung," so Michael Lotterschmid, Sprecher der BI. Deshalb hat sich die Bürgerinitiative in diesem Jahr den Gang zur Bürgerversammlung gespart.

 

25. November

Stadtrat Johann Altman und Prof. Michael Piazolo MdL an der Landshuter Allee

    

Sprecher der "Bürgerlichen Mitte Johann Altmann und Prof. Michael Piazolo MdL in Neuhausen
     

Eisig kalt war es am 25. November, als sich die genannten Politiker auf der Fußgängerbrücke den "Stauverkehr" anschauen mussten: Herr Stadtrat Altmann bekräftige die Auffassung seiner Partei und der Stadtratsfraktion, die seitens der Freien Wähler seit Jahren eingenommen wird und forderte zum wiederholten Male die Vorlage eines verkehrlichen Gesamtkonzepts zum Individualverkehr. D.h. auch zur Verbesserung des Verkehrsflusses des Mittleren Ringes. Das beinhaltet auch die Tunnelvarianten eingehend weiter zu verfolgen und möglichst in einem realistischen Zeitraum auch umzusetzen. Leider sind alle Initiativen der FW in der Angelegenheit bisher nicht von Erfolg gewesen. Stadtrat Altmann sicherte, wie auch Herr Prof. Piazolo, der BI weiterhin seine volle Unterstützung zu. "Wir bleiben da dran, das muss jetzt endlich angegangen werden, so kann es nicht weiter gehen" und "wir haben da auch keine Berührungsängste mit anderen, das Vorhaben unterstützende Parteien, gemeinsam vorzugehen", so Stadtrat Altmann.

 

 

14. November 2013
OB-Kandidatin Nallinger (Grüne) an der Landshuter Allee

       


           

 

Am 14. November informierte die OB Kandidatin der GRÜNEN / Bündnis 90 Frau Sabine Nallinger vor Ort zur verkehrlichen Lage in Neuhausen. Natürlich war auch um 16.00 Uhr schon das bekannte  „Staubild" gegeben und die enorme Belastung allseits  erkennbar.

 

Über eine Stunde diskutierte Frau Nallinger mit den anwesenden BI Mitgliedern und der gleichfalls anwesenden BIBAB 96.  Dabei ließ sie durchaus erkennen, dass nach Ihrer Auffassung die bisher strikt ablehnende Haltung der Stadtratsfraktion zum weiteren Ausbau bzw. weiteren Tunnelbauten am Mittleren Ring zu hinterfragen ist. Hier zeigt Fr. Nallinger eine pragmatische Beurteilung und sieht diesen Abschnitt des Ausbaus als durchaus sinnvoll, stellt diese Frage jedoch unter das Primat der Finanzierbarkeit.

Von einer generellen und strikten Ablehnung kann also auch bei der GRÜNEN Kandidatin nicht die Rede sein. Fr. Nallinger nahm aus der Diskussion allerdings auch die Forderung der Bürgerinitiativen mit, dass die Stadtverwaltung nicht über die Köpfe der betroffenen Bürger hinweg planen und beschließen soll, sondern das hier eine Teilhabe und die Bereitschaft auf "Mitnahme der Initiativen mit Ihrer profunden Sachkenntnis längst überfällig ist“.

 

OB Kandidat Dieter Reiter

   
Natürlich hatte die Bürgerinitiative auch den OB - Kandidaten der SPD Herrn Dieter Reiter um einen Ortstermin gebeten, Herr Reiter hatte in den vergangenen Wochen eine Vielzahl von öffentlich Auftritten zu absolvieren, für Neuhausen hat es bedauerlicherweise nicht mehr gereicht.

Da die Bürgerinitiative aufgrund der Nähe zum Kommunalwahltermin aber im neuen Jahr keine Begehungen mehr terminieren wird, müssen wir mit großem Bedauern zur Kenntnis nehmen, dass der Kandidat der größten Fraktion im Münchner Rathaus als einziger nicht an der Landshuter Allee gesichtet wurde.

·         Berichterstattung AZ München vom 04.12.2013

 

eingestellt am 29.12.2013

 

    

    

Juli:

 

Besuch des FDP OB-Kandidaten Dr. Michael Mattar (Stadtrat) am 06.07.2013

 

 

Ortstermin mit Stadtrat Dr. Michael Mattar am 06.07.2013 auf Einladung der BI. - Fraktionsvorsitzender der FDP im Münchner Rathaus und OB – Kandidat Dr. Michael Mattar beim Ortstermin Landshuter Allee

Diesmal bei strahlendem Sonnenschein, informierte am Samstag, den 6. Juli 2013 die Bürgerinitiative „Pro Landshuter Allee Tunnel“ auf der Fußgängerbrücke an der Braganza – Heideckstr. Dr. Mattar zur gegebenen verkehrlichen Situation.

Die BI-Aktiven aus Neuhausen, Michael Lotterschmid, Christian Haase und Nima Lirawi, wurden dabei wieder verstärkt durch die Bürgerinitiative Bibab 96 der Lindauer Autobahn, (Fr. Kutscher, Herr Weckerle Herr Köck).

Obwohl der Termin auf Wunsch des Gastes kurzfristig um zwei Stunden auf 13 Uhr vorverlegt werden musste, waren dennoch über 15 Bürger und Aktive zu dem Arbeitsbesuch erschienen. Der neue Termin bescherte Dr. Mattar auch gleich in den „Genuss“ des Mittagsstaus und er konnte sich mit eigenen Augen davon überzeugen, welche Belastung die Anwohner bei stehendem Verkehr auf allen Fahrspuren in beiden Richtungen ertragen müssen.

 

Dr. Mattar begrüßte das bürgerschaftliche Engagement ausdrücklich und betonte seine volle Unterstützung für eine Untertunnelung der Landshuter Allee. Er äußerte sein Unverständnis, warum die angekündigte Studie zum Mittleren Ring immer noch nicht auf den Tisch liegt, zumal nach deren Eingang nochmals mit einem halben bis dreiviertel Jahr Verzögerung für den Spartenumlauf zu rechnen ist.

 

Dr. Mattar versicherte, in der Angelegenheit dran zu bleiben und er wird von der Stadtverwaltung Auskunft über den Verbleib der Studie fordern, denn: „In dem Schneckentempo kann es einfach nicht weitergehen“.

 

 

 

 

 

 

Foto BI privat: OB Kandidat Michael Mattar im Gespräch mit der Bürgerinitiative vor Ort; Eintrag in die Unterstützerliste der BI „Pro Landshuter Allee Tunnel“.  - 21.07.2013

 

Juni

Besuch des CSU OB-Kandidaten Josef Schmid (Stadtrat) am 29.06.2013

 


 

 

Stadtrat und Oberbürgermeisterkandidat
Josef Schmid holt sich Info vor Ort

Die BI Pro Landshuter Allee Tunnel hat alle OB-Kandidaten/Innen Münchens zu einem Besuch der Landshuter Allee eingeladen, um die Situation der Anwohner vor Ort darzustellen. Den ersten Besuch stattete Josef Schmid (CSU) der BI am 29.06.2013 ab.

 

Bei strömendem Regen harrte die Aktivengruppe der Bürgerinitiative „Pro Landshuter Allee Tunnel“ auf der Fußgängerbrücke an der Braganza – Heideckstr. aus, um mit Herrn J. Schmid die verkehrliche und städtebauliche Situation vor Ort zu diskutieren.

Die Sprecher: Michael Lotterschmid, Christian Haase und Susanne Mayer, verstärkt durch die Bürgerinitiative Bibab 96 der Lindauer Autobahn, Fr. Kutscher und Herr Weckerle empfingen ihn mit ausgerollten Transparent, zwar nass aber mit guter Laune.

 

Stadtrat  Josef Schmid sicherte der BI seine volle Unterstützung für das Vorhaben zu und betonte die Wichtigkeit der Maßnahme auch unter dem Aspekt der weiteren Bevölkerungszunahme im Umfeld von München, als dem Wirtschaftsmagneten Oberbayerns schlechthin.

 

Damit verbunden ist allerdings auch eine weitere Zunahme des Individualverkehrs, den die Landshuter Allee als einer der wichtigsten Abschnitte des Mittleren Rings voll abbekomme.

Die Situation sei in Ihrer Größe den betroffenen Anwohnern der Landshuter einfach nicht mehr zumutbar, deshalb, so Stadtrat Schmid verspreche er, das Vorhaben bei seiner Wahl zum als Oberbürgermeister von München sofort auf die Tagesordnung zu setzen und die undiskutable Verzögerung durch die Verwaltung zu beenden und Tatsachen zu schaffen.

 

 

Unser Archiv wird derzeit noch vervollständigt.